Wer die erste Seite aufmerksam gelesen hat, dem ist sicher aufgefallen, dass wir umgezogen sind. Nachdem wir fast fünf Jahre in einem kleinen Dorf im schönen Elsaß gewohnt haben, sind wir kurz vor der Coronakrise in den Norden Frankreichs umgezogen. Wir wohnen wieder in einem kleinen Dorf, ganz nah an einem kleinen Waldgebiet und direkt an einem kleinen Fluss.

Eigentlich wollte ich diesen Post schon am Wochenende schreiben, aber leider haben wir am Samstagmorgen ein Loch im Gehege der Vögel gefunden und Spuren eines Fuchses außerhalb. Wir und unsere sehr hilfsbereiten Nachbarn haben mehrere Stunden den Fluss abgesucht, da es eine kleine Chance gibt, dass sie in den Fluss gegangen und weggeschwommen sind. Bisher sind sie aber leider nicht aufgetaucht 🙁 Eine der Enten hat gebrütet und zum Glück haben wir auch ein paar Eier in einen Inkubator gelegt. Eigentlich wollten wir gerne, dass die Entenküken mit einer Mama aufwachsen.

Den Enten ging es in ihren letzten Wochen auf jeden Fall sehr gut, wir ihr auf den Videos erkennen könnt, die ich hier hochgeladen habe. Sie haben sich sehr darüber gefreut in einem kleinen See richtig schwimmen zu können 🙂